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Weblog von Markus Kohm

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Und sie bewegt sich doch ...

Nach meinem letzten Blog-Eintrag kam einige Bewegung in die Szene. Einerseits gab es den Vorwurf eines Außenstehenden, ich hätte mit leerer Drohung versucht, Druck auszuüben. Beteiligte wie auch Leute, die mich näher kennen, scheinen jedoch verstanden zu haben, dass von leeren Drohungen nicht die Rede sein konnte.

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Die Faust ins Gesicht

Angesichts der Tatsache, dass Mitglieder der TeX-Szene fortgesetzt Unwahrheiten über mich verbreiten, werde ich in den nächsten Wochen mein TeX-Engagement neu überdenken und neu bewerten. Ich beabsichtige dies in aller Ruhe zu tun.

Vorerst sei daher nur richtig gestellt:

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Kleine Schritte führen auch voran

Voraussetzung dafür ist natürlich, dass die kleinen Schritte auch in die richtige Richtung gehen. Manchmal kann man das nicht wissen – nur hoffen.

Im Augenblick versuche ich immer mal wieder, etwas Zeit für die Weiterentwicklung von KOMA-Script zu finden. Richtig tiefgreifende Änderungen am Kern von KOMA-Script gibt es dabei nicht. Das liegt sicher zum Teil auch daran, dass es inzwischen wirklich sehr, sehr vieles bereits kann, so dass es nur noch selten Anfragen gibt, aus denen ich ein sinnvolles neues Feature ableiten kann.

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Dunkel war's der Mond schien helle

Das Leben ist voller Widersprüche und manchmal muss man in aller Ruhe blitzschnell darauf reagieren. Solche Widersprüche wirken sich teilweise auch auf die Seiten hier aus.

Einerseits gab es in den letzten Wochen bei mir einen recht geregelten Tagesablauf, der eigentlich auch Freiräume erlaubt hat. Auf der anderen Seite haben mich diese Freiräume angeregt, einmal etwas ganz anderes zu tun, als hier herumzuhängen.

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Die Zeit vergeht ...

... LaTeX bleibt – und zwar am Leben. Nur ich komme mal wieder nicht dazu, regelmäßig Blog zu schreiben. Aber auch ich lebe noch.

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Die Schonzeit ist zu Ende

Wenn die Schonzeit zu Ende ist, bedeutet das auf der anderen Seite, dass es wieder knallt. In diesem Fall trafen die Einschüsse aber nicht ins Fleisch und schon gar nicht lebenswichtige Organe.

Dieses Mal beziehe ich mich übrigens nicht auf die aktuelle Umfrage, die sich weiterhin erfreulich entwickelt. Aber damit der Minderheit der abgegebenen Stimmen ebenfalls Rechnung getragen wird, werde ich nach einer kleinen Abschweifung auf das primäre Thema zurückkommen – versprochen.

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Zeigt her Eure ...

Nein, nein, Eure Füße will ich gar nicht sehen. Die Überschrift ist mir nur ganz spontan eingefallen, als ich gerade nach längerer Zeit wieder einmal ins Forum geschaut und dabei eine ganz Menge neuer Beiträge und auch neuer Mitglieder entdeckt habe.

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Es geht voran

Inzwischen gehört die Umfrage über meinen Blog zu einer richtig gut besuchten Seite. Tatsächlich spiegelt sich das auch ein ganz klein wenig in der Stimmenzahl wieder. Aber das ist nicht das einzige, was voran schreitet.

Während immerhin jeder zehnte Besucher der Umfrageseite auch eine Stimme hinerlassen hat, ist mein Blog leider in der Gunst ein wenig gefallen. Aber dieses Mal kann ich immerhin auch diejenigen zufrieden stellen, die in diesem Blog Neues über KOMA-Script oder das KOMA-Script Documentation Project erfahren wollen.

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Hoffen und bangen

Letzte Woche habe ich meiner Hoffnung Ausdruck verliehen, dass sich etwas mehr Leute an der aktuellen Umfrage beteiligen. Viele Anwender kommen vermutlich in der Hoffnung hierher, dass man ihnen bei irgend einem Problem hilft. Mancher Anwender will auch etwas los werden, wovon er hofft, dass sich irgend ein anderer Anwender dafür interessiert. So hat jeder seine eigenen Hoffnungen.

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100% Zustimmung ist schon was

Seit knapp 14 Tagen läuft nun die Umfrage darüber, ob ich mein Blog weiterführen soll. Ein oberflächlicher Blick zeigt, dass die Anwender sich einstimmig in aller Deutlichkeit dafür aussprechen. Eine derart klare Zustimmung hatte ich selten. Die Deutlichkeit sollte aber nicht zu Fehlinterpretation dieses Zwischenergebnisses führen.

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