KOMA-Script ist eine Sammlung von Klassen und Paketen für LaTeX (siehe http://www.dante.de). KOMA-Script existiert seit 1994 und existierte davor als LaTeX 2.09-Paket. Es ist eine Menge Arbeit, die Implementierung und Dokumentation von KOMA-Script weiter zu verbessern – beinahe zu viel für einen allein. Daher wurde dieses Projekt ins Leben gerufen, dessen Ziel es war, eine neue Dokumentation zu erstellen und zu pflegen.

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Stufenweise Abschaltung von komascript.de

Wie seit längerem bekannt wird der Auftritt hier nach und nach verschwinden.
Wohin die Reise gehen wird, ist bereits heute unter komascript.de/about oder koma-script.sourceforge.io zu sehen.

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Fehler melden / Reporting Bugs

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Please report bugs preferably in the official issue tracker.

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Langsam macht sich Wehmut breit

Hallo da draußen!

Einige wenige werden es mitbekommen haben: komascript.de geht seinen Ende entgegen. Seit einigen Wochen lösche ich fast jeden Tag Dutzende von Benutzer-Accounts und die zugehörigen Inhalte.

Anhangverzeichnis mit eigenem Abbildungs-, Tabellenverzeichnis

Hallo,

beim Versuch ein Dokument mit separaten Verzeichnissen für den Anhang zu erstellen, bin ich auf einen komascript.de-Beitrag gestoßen, in dem das Problem eines eigenen TOC für den Anhang gelöst wird.

Nun möchte ich zusätzlich, dass die Abbildungen und Tabellen, für Hauptdokument (main) und Anhang (appendix), in eigenen Verzeichnissen aufgeführt sind, und diese im jeweiligen TOC erscheinen.

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Inhaltsverzeichnis aufsplitten

Hallo.

Eigentlich ist mit LaTeX und das KOMA-Script nicht ganz so neu, allerdings ergeben sich immer wieder Lücken die es zu stopfen gibt, weshalb ich hier schreibe.

Ich setze ein Buch mit scrbook, TeXLive und TeXmaker, daß sich wissenschaftlich mit einer historischen Handschrift auseinandersetzt. Das ist soweit kein Problem, jedoch ist folgende Buchgliederung gefordert:

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Neue "Kapitel-Art" anlegen

Hi!

Ich schreibe gerade meine Dissertation und stehe vor folgender Herausforderung. Neben den eigtl. inhaltlichen Kapiteln muss ich noch einige theoretische und methodische Exkurse einbauen. Allerdings möchte ich diese zwar schon als Kapitel behandeln, sie jedoch in der Titelzählung anders behandeln.

Also statt

1 Einleitung
2 Irgendwas
2.1 Noch Irgendwas

3 Hier wird eine Theorie erklärt
3.1 Komisches Wort in der Theorie

4 Was ganz anderes

möchte ich es wie Folgt strukturieren:

1 Einleitung
2 Irgendwas
2.1 Noch Irgendwas

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Irregeleitet oder irre geleitet?

Vor nicht einmal einer Woche habe ich mir die Mühe gemacht eine recht ausführliche, konstruktive Kritik zu einem offenbar intensiv genutztes LaTeX Tutorium aus dem Internet zu verfassen. Die Seiten zu dieser mehrteiligen Kritik verzeichnen (insgesamt) täglich mehrere hundert Besucher. Es stellt sich die Frage, ob dabei Suchende in die Irre geleitet oder Irrende gut geleitet werden.

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Präsentation und Beispiele zur »Tipps und Tricks mit KOMA-Script« auf der Herbsttagung 2014 von DANTE

Zur Herbsttagung 2014 von DANTE in Karlsruhe habe ich ebenfalls einen Vortrag mitgebracht. Wie versprochen gibt es hier nun das PDF des Vortrags und dazu sämtliche Beispiele im Quelltext und als PDF. Da die Quelltexte der Beispiele nicht weiter dokumentiert sind, sind sie eventuell nicht auf den ersten Blick den Beispielen im Vortrag zuzuordnen. Auf den zweiten Blick sollte das aber kein Problem sein. Darüber hinaus sind zu dem Vortrag Artikel für »Die TeXnische Komödie« in Vorbereitung.

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Handout zu 20 Jahren KOMA-Script auf der DANTE 2014

Auf der DANTE 2014 durfte ich einen Vortrag zum Thema »20 Jahre KOMA-Script« halten. Das Publikum war sehr gnädig mit mir. Leider ist es mir trotzdem nicht gelungen, all die Menschen zu erwähnen, die ich erwähnen wollte. Am Ende ging mir schlicht die Zeit aus.

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Emacs mit Okular als Standardviewer

Während Debian-Anwender in der Regel mit evince als PDF-Viewer meist sehr zufrieden sind, erhalten openSUSE-Anwender beim ersten Versuch, aus emacs mit aucTeX heraus einen PDF-Viewer zu starten meist eine Fehlermeldung, weil evince nicht installiert ist. Das liegt daran, dass bei openSUSE KDE der bevorzugte Desktop ist und daher in der Voreinstellungen nur wenige oder keine GNOME-Programme installiert sind. Das Problem lässt sich auf zwei Wegen lösen.

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