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Verwirrung?

Letzte Woche hat es ein Anwender geschafft, mich auf sehr angenehme Weise zu verwirren. Damit hat er mir nebenbei auch noch das Thema für heute geliefert.

Ich kann es nicht glauben!

In der letzten halben Stunde habe ich mit nicht wenig Mühe einen schönen, wenn auch etwas langen Blog-Beitrag verfasst, indem ich in wunderschöner Überleitung über verschiedene Rückblicke – vor fast 2000 Jahren das Ereignis, das uns Ostern beschert hat, vor 20 Jahren das WWW entwickelt, vor 16 Jahren grafischer Browser, vor 15 Jahren KOMA-Script, seit 8 Jahren komascript.de, seit 5 Jahren unter Drupal, seit einigen Wochen mit Mollom, seit zwei Wochen keine falsche Anmeldung mehr – alle möglichen Aspekte des Lebens beleuchtet habe.

Endlich!

Endlich scheint die Sonne und es regnet nicht mehr. Angeblich soll demnächst die Temperatur sogar auf angenehme Werte steigen. Gerade noch rechtzeitig wurde auch endlich die neue KOMA-Script-Release fertig.

In der letzten Woche war ja eher schlechte Stimmung am Himmel angesagt. Mit Sicherheit werde also nicht nur ich mich freuen, dass das Wetter endlich Richtung Frühling geht. Auch wenn mir das viel Arbeit in Haus und Garten bringen wird, so ist es doch Arbeit, die ich freudig zu erledigen gedenke.

Warum eigentlich?

Immer wieder bekomme ich Fragen nach dem Warum? Mal will jemand wissen, warum bei KOMA-Script eine Voreinstellung so und nicht anders ist, mal will einer wissen, warum etwas nicht funktioniert, dann wieder werde ich gefragt, warum ich eigentlich neben der Entwicklung auch noch Support in verschiedenen Foren, im Usenet, auf Mailinglisten und per E-Mail mache. Manchmal frage ich mich, warum die Leute das wissen wollen.

Eigentlich habe ich alle diese Fragen schon mehr als einmal beantwortet. Aber vielleicht ist es an der Zeit, das einmal zusammenzufassen:

Was wollte ich noch sagen?

Eigentlich wusste ich letzten Freitag schon ganz genau, was ich heute schreiben wollte. Als ich mich dann aber heute hingesetzt habe, um tatsächlich den wöchentlichen Blog-Eintrag zu verfassen, konnte ich mich beim besten Willen nicht mehr daran erinnern.

Ruhige Zeiten?

Manchmal haben die Anwender den Eindruck, dass es um KOMA-Script recht ruhig wird, während im Hintergrund sehr viel los ist. Umgekehrt rotieren manche KOMA-Script-Anwender so sehr, dass sie nicht die Ruhe finden, die angebotenen Lösungsvorschläge wahr zu nehmen. Beides führt gerne zu Missverständnissen.

Kennen Sie Orgien?

Es gibt ja die unterschiedlichsten Formen von Orgien. Die bekanntesten sind vermutlich inzwischen diejenigen, vor denen ich meine Kinder im Internet gerne noch ein wenig bewahren würde. Daneben gibt es Drogen-, Fress- und Sauforgien. Bis hier alles Orgien, die eher negativ auffallen, wobei Fressorgien nicht nur negativ belastet sein müssen. Letzte Woche hatte ich eher eine Update-Orgie. Ob das ebenfalls negativ zu bewerten ist?

Manchmal muss man nur leise rufen

Es ist erstaunlich wie erfolgreich ein dezenter Hinweis sein kann. Kaum hatte ich im vorletzten Blog-Beitrag erwähnt, unter welchen Umständen eine neue KOMA-Script-Version erscheinen könnte, gab es auch schon entsprechende Reaktionen. Aber auch andere wundern sich, wie schnell ihnen manchmal geantwortet wird.

Hassen [sS]ie mich?

Eigentlich arbeite ich seit einer Woche an einem alten und an einem neuen Paket. Beide Pakete werde ich selbst nur höchst selten oder sogar nie selbst verwenden. Umso mehr hat mich am Samstag die Erkenntnis getroffen, dass es offenbar Menschen gibt, die mich aus tiefstem Herzen hassen. Alles nur Einbildung?

Es tut sich noch immer etwas

Es gibt tatsächlich noch Anwender, denen bei KOMA-Script etwas fehlt. Noch erstaunlicher ist eigentlich, dass ich einigen Anfragen noch immer voll und ganz zustimmen kann. Aber auch im Documentation Project gibt es noch Neues.

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